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Darum geht’s: Vom Lektorat in Bremen wurde ich mit dem „Best Blog Award“ bedacht. Dazu gehört die Beantwortung von elf Fragen und die Weitergabe.

Das sind die Fragen, die mir gestellt wurden:

1. Seit wann bloggst du?

Gut, dass ich mir das Datum für den Start meines Blogs sorgfältig überlegt habe: seit dem 11. 12.13. Oder in der lesbaren Variante: seit dem 11. Dezember 2013. 11-12-13 ist doch wirklich leicht zu merken, oder?

2. Was gab dir den Anstoß zum Bloggen?

Gute Freundinnen aus einem privaten Forum, die mich immer wieder angeschubst haben.

3. Wie ging es dir, nachdem du deinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht hattest?

Das war aufregend – ich habe immer wieder nachgesehen, ob schon Reaktionen kommen.

4. Hast du das Bloggen schon mal verflucht?

Nein, zumindest ist mir der Begriff „verflucht“ in diesem Zusammenhang noch nie in den Sinn gekommen. Ich weiß, dass ich mehr und regelmäßiger schreiben sollte. Aber mein Blog soll nicht zum „ich muss jetzt wirklich mal wieder“ werden. Ich finde längere Pausen ok.

5. Wenn du schreiben könntest wie … Welchen Namen würdest du dann gern (wenn überhaupt) an die Stelle der Pünktchen setzen?

Keinen. Ich freue mich täglich, dass ich so schreiben kann, wie ich schreibe.

6. Wenn du davon leben könntest – würdest du dann hauptberuflich bloggen wollen? (Oder tust du’s bereits?)

Ich lebe vom Schreiben, aber nicht vom Bloggen. Vielleicht ändert sich das irgendwann einmal, ich glaube aber nicht, dass ich mich zum Vollzeitbloggen eigne. Im Moment bin ich mit meiner beruflichen Situation zufrieden.

7. Wie viel und welche Werbung verträgt ein Blog?

Da bin ich überfragt – mein Blog zeigt Werbung, auf die ich keinen Einfluss habe. Für Werbefreiheit müsste ich auf eine bezahlte Version umstellen, das will ich nicht. Bei anderen Blogs stört es mich nicht, wenn wenig Werbung drauf ist. Schlimm finde ich aber ständig blinkende und aufgehende Fenster, Musik und dergleichen.

8. Glaubst du, dass du auch als Rentner/in noch bloggen wirst? Was werden deine Themen sein?

Na, da hab ich ja gar nicht mehr so sehr lange hin! Dann habe ich mehr Zeit dafür, also warum nicht? Ich werde vermutlich auch dann querbeet über alles schreiben, was mir so in den Sinn kommt und über den Weg läuft.

9. Seit Edward Snowdens Enthüllungen ist es amtlich, dass wir alle bespitzelt werden. Beeinflusst dich das beim Schreiben?

Nein, das beeinflusst mich überhaupt nicht. Was ich öffentlich schreibe, kann jede und jeder lesen. Dinge, die mir zu privat sind, behalte ich für mich.

10. Gibt es ein Motto, eine Lebensmaxime, ein Prinzip, das für dich besonders wichtig ist?

Nichts aufschieben. (Es darf gelacht werden.)

11. Wenn du für einen Menschen, der dir besonders wichtig ist, einen Rucksack packen solltest – welche drei Dinge würdest du auf jeden Fall hineintun?

Ist das eine schwere Frage! Da muss ich mich ja für einen besonders wichtigen Menschen entscheiden! Aber gut – das kommt hinein: eine Wasserflasche mit Drehstöpsel, damit der Mensch eine Beschäftigung beim Auf- und Zuschrauben hat; das aktuelle Lieblingsbilderbuch von der Feuerwehr; der Einschlafhase. Und damit kein Neid aufkommt, packe ich gleich noch einen Rucksack, da hinein kommt: ebenfalls eine Wasserflasche mit Drehstöpsel, damit der zweite besonders wichtige Mensch auch eine Beschäftigung beim Auf- und Zuschrauben hat; ein LED-Teelicht, damit er immer und überall Licht hat; das Mémé (seine Babypuppe) zum Einschlafen. Unschwer zu erraten, für wen die beiden Rucksäcke sind!

Nun kommt der schwierige Teil: Ich müsste den Regeln entsprechend das Stöckchen an zehn Bloggerinnen und Blogger weitergeben und elf Fragen stellen. So viele kenn ich gar nicht (Leute, die bloggen, die Fragen werde ich schon irgendwie schaffen). Deshalb hoffe ich, dass es auch in Ordnung ist, wenn ich mich für weniger entscheide. Außerdem soll ich auch noch irgendwas verlinken – vorher aber unbedingt essen und vielleicht doch eine kleine Pause einlegen?

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