Also, in einem Monat um diese Zeit bin ich weg. In den letzten Wochen bin ich von einer Auftragsflut überrollt worden, gepaart mit zeitweiser Antriebslosigkeit, eine fatale Kombination. Dazwischen fielen dann auch noch einige Sonderaktionen. Deshalb jetzt mal eine kurze Zusammenfassung der letzten bzw. Aussicht auf die nächsten vier Wochen.

Angeschafft für mein Projekt Jakobsweg habe ich inzwischen alles bis auf Blasenpflaster und Regenumhang. Flug ist gebucht, Kondition … na ja. Ich bin jeden Tag unterwegs, alle Wege, die sich irgendwie zu Fuß machen lassen, jede Treppe, die mir in den Weg kommt, das wird alles gemacht. Ich will aber bis zur Abreise noch irgendwie ganze Lauftage unterbringen.

Sollte das nicht klappen, habe ich insgesamt genug Zeit, um in Frankreich/Spanien die Sache langsam angehen zu lassen. Ich muss nicht gleich am ersten Tag 25 km machen, sondern kann – vom Zeitrahmen her – einen Tag oder zwei zum Eingewöhnen verwenden. Hauptsache weg, denn solange ich hier bin, lenkt immer wieder irgendetwas ab.

Dann traf ein Blogstöckchen ein, bei dem ich voreilig die Beantwortung der Fragen und die Weitergabe zugesagt habe. Vor vier Wochen! Ja, so ist das bei mir. Was ich aufschieben kann, das wird aufgeschoben. Man setze mir Termine mit Strafandrohung, dann klappt das, sonst nicht.

Aber jetzt, jetzt fange ich wenigstens mal damit an und beantworte die Fragen, die mir Sabine vom Lektorat in Bremen gestellt hat.

 

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