Am Sonntag vergaß ich, den Wochenrückblick „Unterwegs“ einzustellen. Mit Grund, denn es gab kaum ein „Unterwegs“. Drei Tage war ich im kranke-Zwergerl-hüte-Modus, ab Donnerstag Abend stellte sich heraus, dass sie mich mit ihrem Magen-Darm-Virus beschenkt hatten. So lieb, die zwei – die können eben teilen. War aber nach drei Tagen schon wieder vorbei (nicht dass ich das bedauern würde!).

Heute soll einmal der kleinere Enkel zu Wort kommen. Denn er meldet sich immer häufiger verbal – zu den bekannten Wörtern Mama und Papa kommt häufig ein gut verständliches „Oma“, das das bisherige „Amma“ ablöst. Ganz wichtig hat er es immer, wenn jemand die Wohnung verlässt: Dann heißt es „Mama arbeite, Papa arbeite“, und sogar 3-Wort-Sätze waren schon zu vernehmen: „Mama Papa arbeite!“ Auch den großen Bruder schickt er arbeiten: „Pau arbeite!“

Sehr gut klappen auch schon die wesentlichen Begriffe „Auto“ und „Kacki“. Neulich hat er mich mit einem lauten „Appetie“ vor dem Essen überrascht, außerdem ist er ausgesprochen höflich und sagt sehr gern „Danke“ und „Bitte“, letzteres mit unüberhörbarem Wiener Akzent. Groß ist er auch im Nachmachen von Geräuschen aller Art. Gestern kochte er mit einem Spielzeugquirl und Spielsteinen in einem durchsichtigen Gefäß. Eigentlich kann man den Quirl einschalten, da batteriebetrieben. Die Batterien waren leer, für den kleinen Enkel kein Problem, er hielt den Quirl ins Gefäß und machte „TRRRRR“. Na also, geht doch.

Zum Abschluss gibt’s heute eine Rückenansicht der beiden heimlichen Stars dieses Blogs, selbstverständlich inkognito, wie es sich für echte Stars gehört:

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